Luftschadstoffe
Luftschadstoffe verursachen Schäden an den Ökosystemen, z.B. Waldsterben, und führen beim Menschen zu Erkrankungen.
Luftschadstoffe bzw. Wohngifte haben die unterschiedlichsten Ursachen. Sie sind in der Raumluft vorhanden und können mit der Atemluft in unseren Körper gelangen. Zu dem Komplex werden gezählt:
Nur wenige Entscheidungen im Leben sind so langzeitlich, kostenintensiv und nachhaltig, wie die Entscheidung ein Haus zu bauen oder zu kaufen. Beim Kauf oder bei der Anmietung eines Hauses oder einer Wohnung geht es um Ihr gutes Geld. Unter frisch getünchten Wänden können ungeahnte Risiken lauern. Die Einführung neuartiger Baustoffe für Neubauten und Sanierungen hat in Verbindung mit mangelnder Lüftung dazu geführt, dass die Innenraumbelastung in den letzten Jahrzehnten in das Kreuzfeuer der Kritik geraten ist.
In den meisten Fällen werden die auftretenden Schadstoffe durch das Gebäude selbst, also dem Baugrund, Mobiliar, den Baumaterialien, und den Reinigungsmitteln verursacht. Chemische Luftschadstoffe können zu Kopfschmerzen und Müdigkeit, zu Reizungen der Schleimhäute und Allergien bis zu Krebsrisiken führen. Die wichtigsten in Wohnräumen vorkommenden Wohngifte sind im Wesentlichen
Luftschadstoffe bzw. Wohngifte haben die unterschiedlichsten Ursachen. Sie sind in der Raumluft vorhanden und können mit der Atemluft in unseren Körper gelangen. Zu dem Komplex werden gezählt:
Nur wenige Entscheidungen im Leben sind so langzeitlich, kostenintensiv und nachhaltig, wie die Entscheidung ein Haus zu bauen oder zu kaufen. Beim Kauf oder bei der Anmietung eines Hauses oder einer Wohnung geht es um Ihr gutes Geld. Unter frisch getünchten Wänden können ungeahnte Risiken lauern. Die Einführung neuartiger Baustoffe für Neubauten und Sanierungen hat in Verbindung mit mangelnder Lüftung dazu geführt, dass die Innenraumbelastung in den letzten Jahrzehnten in das Kreuzfeuer der Kritik geraten ist.
In den meisten Fällen werden die auftretenden Schadstoffe durch das Gebäude selbst, also dem Baugrund, Mobiliar, den Baumaterialien, und den Reinigungsmitteln verursacht. Chemische Luftschadstoffe können zu Kopfschmerzen und Müdigkeit, zu Reizungen der Schleimhäute und Allergien bis zu Krebsrisiken führen. Die wichtigsten in Wohnräumen vorkommenden Wohngifte sind im Wesentlichen
- Lösemittel
(Farben, Klebstoffe, Möbel usw.) - Formaldehyd
(Spanplatten, Zigarettenrauch,Schaumstoffe usw.) - Holzschutzmittel/Pestizide
(Holzschutz gegen Schädlinge/Schafwollprodukte) - Flammschutzmittel
(Computer-, Fernsehergehäuse) - Aldehyde und Ketone
(Alkydharzlacke, Duftöle, Koch und Backdämpfe)
Häuser werden – aus energetischer Sicht völlig zu Recht – immer dichter. Der hygienische Luftwechsel in Gebäuden ist von entscheidender Bedeutung für unsere Gesundheit.

Die Verringerung des Luftwechsels bringt nicht nur eine Konzentrationserhöhungen chemischer Luftschadstoffe, sondern auch eine Anreicherung mit Keimen und Viren. Insbesondere in der Heizperiode werden Infektionen wie Grippe, Masern, Scharlach u.a. nahezu ausschließlich in Räumen übertragen.
Neben der Entfernung von Emissionen werden Komfortanforderungen an die Raumluft, wie "frische" Luft und die Regulation der Luftfeuchte maßgeblich von der Luftwechselrate beeinflusst. Insbesondere in der kalten Jahreszeit erhöht sich das Risiko der Schimmelbildung und die Belastung unseres Immunsystems nachhaltig, wenn zu wenig Luftaustausch stattfindet.

Die Verringerung des Luftwechsels bringt nicht nur eine Konzentrationserhöhungen chemischer Luftschadstoffe, sondern auch eine Anreicherung mit Keimen und Viren. Insbesondere in der Heizperiode werden Infektionen wie Grippe, Masern, Scharlach u.a. nahezu ausschließlich in Räumen übertragen.
Neben der Entfernung von Emissionen werden Komfortanforderungen an die Raumluft, wie "frische" Luft und die Regulation der Luftfeuchte maßgeblich von der Luftwechselrate beeinflusst. Insbesondere in der kalten Jahreszeit erhöht sich das Risiko der Schimmelbildung und die Belastung unseres Immunsystems nachhaltig, wenn zu wenig Luftaustausch stattfindet.

